Friedrich Nietzsche on Death
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Attributed to Friedrich Nietzsche, entry #249817: "Der philosophische Mensch hat sogar das Vorgefühl, dass auch unter dieser Wirklichkeit, in der wir leben und sind, eine zweite ganz andre verborgen liege..."
Attributed to Friedrich Nietzsche, entry #141026: "A witticism is an epigram on the death of a feeling."
7 Quotes by Friedrich Nietzsche on Death
"Der philosophische Mensch hat sogar das Vorgefühl, dass auch unter dieser Wirklichkeit, in der wir leben und sind, eine zweite ganz andre verborgen liege..."
"A witticism is an epigram on the death of a feeling."
"Wie nun der Philosoph zur Wirklichkeit des Daseins, so verhält sich der künstlerisch erregbare Mensch zur Wirklichkeit des Traumes; er sieht genau und gern zu: denn aus diesen Bildern deutet er sich das Leben, an diesen Vorgängen übt er sich für das Leben."
"Diesen Ernsthaften diene zur Belehrung, dass ich von der Kunst als der höchsten Aufgabe und der eigentlich metaphysischen Thätigkeit dieses Lebens im Sinne des Mannes überzeugt bin, dem ich hier, als meinem erhabenen Vorkämpfer auf dieser Bahn, diese Schrift gewidmet haben will."
"I call Christianity the one great curse, the one great intrinsic depravity, the one great instinct for revenge for which no expedient is sufficiently poisonous, secret, subterranean, petty — I call it the one immortal blemish of mankind."
"Sobald es aber möglich wäre, durch einen starken Willen die ganze Weltvergangenheit umzustürzen, sofort träten wir in die Reihe der unabhängigen Götter, und Weltgeschichte hieße dann für uns nichts als ein träumerisches Selbstentrücktsein; der Vorhang fällt, und der Mensch findet sich wieder, wie ein Kind mit Welten spielend, wie ein Kind, das beim Morgenglühen aufwacht und sich lachend die furchtbaren Träume von der Stirn streicht."
"Für jede hohe Welt muß man geboren sein; deutlicher gesagt, man muß für sie gezüchtet sein: ein Recht auf Philosophie -- das Wort im grossen Sinne genommen -- hat man nur Dank seiner Abkunft, die Vorfahren, das »Geblüt« entscheidet auch hier. Viele Geschlechter müssen der Entstehung des Philospohen vorgearbeitet haben; jede seiner Tungenden muß einzeln erworben, gepflegt, fortgeerbt, einverleibt worden sein..."